Datum/Zeit
Date(s) - 15/12/2021
18:00 - 20:00

Veranstaltungsort
Café MadaMe

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Polis Teatime

Wie geht Jugendpartizipation? Perspektiven von (post-)migrantischen und marginalisierten Communities

15. Dezember 2021 | 18:00 – 20:00 | Café MadaMe

Demokratie lebt von der Beteiligung aller Menschen – doch welche Formen der Beteiligung stehen insbesondere marginalisierten gesellschaftlichen Gruppen offen? Wie organisieren sich ethnische Minderheiten, wie funktioniert politische und soziale Selbstorganisation von (post-)migrantischen Gruppen? Und wie können sich gerade junge Menschen einbringen?

In unserem Projekt #diversityEUnited haben wir diese Fragen in Online-Workshops mit jungen Menschen aus Deutschland, Georgien und der Ukraine diskutiert, die unterschiedlichen marginalisierten Gruppen angehören. Die Teilnehmenden hatten dann die Chance, eigene Projekte zum Thema Minderheitenrechte und Jugendpartizipation umzusetzen. In der Teatime stellen wir euch ihre Projekte vor und sprechen dann mit zwei Expert*innen über migrantische Selbstorganisation, über Beteiligung von autochthonen Minderheiten und darüber, wie Empowerment und Beteiligung von marginalisierten Gruppen funktionieren kann.

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  • Der Jugendmigrationsbeirat Berlin (JMB) bringt die Perspektive der (post-)migrantischen Communities Berlins und insbesondere der Selbstorganisation von jungen Menschen ein. Der JMB vertritt die Interessen junger Menschen mit eigener oder familiärer Migrationsgeschichte und steht für die soziale, politische und gesellschaftliche Gleichstellung junger Menschen ein.
  • Christoph Graf ist Vizepräsident der Jugend Europäischer Volksgruppen (JEV/YENI), dem größten Netzwerk von Jugendorganisationen der autochthonen und nationalen Minderheiten in Europa. Unter dem Slogan „Living Diversity – Vielfalt leben“ vertritt die JEV Interessen junger Angehöriger nationaler, ethnischer und sprachlicher Minderheiten. Christoph ist selbst Angehöriger der sorbischen Minderheit und wird uns mehr über Jugendbeteiligungs- und Organisationsformen der Minderheiten in Deutschland erzählen.

Wir freuen uns auf die Diskussion, und auch, dass sie in Präsenz stattfinden kann. Aus aktuellem Anlass wird diese Veranstaltung nach der 2G Regel geplant (Geimpfte, Genesene). Wenn ihr euch zusätzlich testet, umso besser! Vegetarische Snacks und alkoholfreie Getränke stehen kostenlos zur Verfügung. Diese Teatime ist eine Kooperation zwischen den Programmbereichen “Perspektive Ost” und “Migration” sowie dem deutsch-georgisch-ukrainischen Projekt #diversityEUnited.

Das Projekt wird durch das Förderprogramm “MEET UP! Youth for Partnership” von der Stiftung für Erinnerung, Verantwortung und Zukunft (EVZ) und dem Auswärtigen Amt sowie durch die Freundinnen und Freunde der Heinrich-Böll-Stiftung gefördert.

#MEETUPforPartnership #YOUTHforPartnership

Bei Fragen zur Veranstaltung wende dich gerne an nora.pohl@polis180.org.

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