RÜCKZUG AUF ZEIT?

Strategie für den Umgang mit der Trump-Administration

Rückzug ist der Eindruck der hängen bleibt, wenn man verschiedene Bereiche der momentanen US-amerikanischen Außenpolitik betrachtet: Sei es das Internationale Abkommen mit dem Iran oder jahrzehntelange gültige politische Leitlinien wie im Falle Israels. Sei es der Konflikt in Syrien oder Terrorismusbekämpfung. Sei es Umweltpolitik oder Außenhandel. Doch damit hinterlässt die US-amerikanische Regierung Vakuen, die von anderen Akteuren schon gefüllt werden oder irgendwann gefüllt werden müssen. Die Unberechenbarkeit der Trump-Administration in ihrem außenpolitischen Profil verursacht Unsicherheiten sowie Instabilität für internationale Kooperation und Verträge. Die Bundesregierung sollte sich jedoch nicht von der Twitterpolitik des US-Präsidenten irritieren lassen. Weiterhin sollte die Bundesregierung Gesprächsbereitschaft signalisieren und den Kontakt gerade auf den unteren Regierungsebenen intensivieren. Darüber hinaus sollte analysiert werden in welchen Bereichen Ressourcen aufgestockt bzw. Kooperationen vertieft werden müssen, um den Rückzug der Vereinigten Staaten wenigstens teilweise kompensieren zu können. Darüber hinaus sollte die Bundesregierung vermehrt Szenarien und Notfallpläne entwickeln, um auf mögliche Krisenszenarien schnell und effizient reagieren zu können.

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