Positionspapier

Annäherung an eine feministische Außenpolitik Deutschlands

Ein Positionspapier vom Gunda Werner Institut, Care, Greenpeace, medica mondiale, WILPF, Owen, Deutscher Frauenrat, Plan International, Polis 180, Women for Women International, AMICA, The Canaan Project, Frauennetzwerk für Frieden, Deutscher Frauenring, UN Women Deutschland, Rescue, DGVN, CFFP.

Eine feministische Außenpolitik verlangt mehr als Repräsentanz, Rechte und Ressourcen sowie den Zusatz „Diversität“. Feministische Frauenrechtsorganisationen betonen dies immer wieder. Genau deshalb braucht es eine Definition feministischer Außenpolitik aus deutscher Perspektive – doch wie kann und sollte diese aussehen?

Das vorliegende Positionspapier versucht sich einer solchen Definition anzunähern und baut auf den Perspektiven des Netzwerk 1325 und der darin vertretenen Organisationen auf. Es skizziert, wie eine feministische Außenpolitik kohärent institutionalisiert, durch Gender Budgeting im Haushalt verankert und u.a. in den Bereichen Multilateralismus, Ab­rüstung, Bekämpfung sexualisierter und geschlechtsspezifischer Gewalt sowie Klimaaußen­politik umgesetzt werden kann.

Das Netzwerk 1325 ist ein Zusammenschluss von verschiedenen zivilgesellschaftlichen Organisationen, die intensiv die Umsetzung der Agenda Frauen, Frieden, Sicherheit durch die Bundesregierung durch Konsultationen begleiten und sich zudem für eine feministische Außenpolitik einsetzen.

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